Der Umzug Ihrer Daten
Nicht nur der Ordner „Dokumente". Auch das, was Programme an versteckten Stellen ablegen: Mail-Archive, Vorlagen, Kontoauszüge, Spielstände. Genau hier geht beim Selbermachen am meisten verloren.
Ein neuer Rechner ist ab Werk startklar, aber nicht fertig eingerichtet. Wie beim Neuwagen: Er fährt vom Hof, aber Sitz, Spiegel und Navi stellt erst jemand ein. Ich übergebe Ihnen das Gerät so, dass es sicher und aktuell ist, Ihre Daten darauf sind und die Programme laufen. Sie schalten ein und arbeiten weiter.
Fünfzehn Schritte, ungefähr in dieser Reihenfolge. Was davon Sie brauchen, besprechen wir vorher. Nicht jedes Gerät braucht alles.
Auch für das alte Gerät: Auf Wunsch lösche ich es anschließend sicher, sodass es weitergegeben oder entsorgt werden kann, ohne dass Ihre Daten mitgehen. Ein Löschen im Papierkorb reicht dafür nicht.
Nicht nur der Ordner „Dokumente". Auch das, was Programme an versteckten Stellen ablegen: Mail-Archive, Vorlagen, Kontoauszüge, Spielstände. Genau hier geht beim Selbermachen am meisten verloren.
Ein neues Gerät vollständig einzurichten kostet einen halben Tag, wenn man es kennt, und ein Wochenende, wenn nicht. Bei mir ist es eine überschaubare Position auf der Rechnung.
Windows 11 sieht anders aus als Windows 7. Bei der Übergabe zeige ich Ihnen die Stellen, an denen Sie sonst suchen würden, und danach dürfen Sie anrufen.
Ich brauche das alte und das neue Gerät zusammen, nur so kommen wirklich alle Daten mit. Am besten mit Zugangsdaten, soweit vorhanden.
Der eigentliche Teil, meist ein bis drei Stunden. Mit viel Daten und vielen Programmen auch länger. Vor Ort bei Ihnen oder bei mir in der Werkstatt.
Wir schauen zusammen, ob alles da ist, wo es hingehört. Erst dann ist die Sache für mich abgeschlossen.
Technisch kommt man nach dem Auspacken meist schnell ins Windows und kann die ersten Dinge erledigen. Was dabei fehlt, merkt man erst später: Updates und Treiber sind nicht aktuell, der Datenschutz steht auf den Vorgaben des Herstellers, eine Sicherung gibt es nicht, und die eigenen Daten liegen noch auf dem alten Gerät.
Die Folgen kommen nach und nach: Der Rechner wird langsam, der Drucker will nicht, eine Sicherheitslücke bleibt offen, oder Daten sind weg, weil sie nie gesichert wurden. Eine ordentliche Ersteinrichtung erspart Ihnen das, einmal gemacht, von Anfang an.
Ja: Dokumente, Fotos, Downloads, E-Mail-Konten mit allen Ordnern und Kontakten, Browser mit Lesezeichen und gespeicherten Zugängen. Sie schalten das neue Gerät ein und finden alles dort, wo Sie es gewohnt sind.
Die fliegt raus. Testversionen und Werbeprogramme des Herstellers ebenso wie Windows-Apps, die Sie nicht brauchen. Danach gehe ich die Datenschutzeinstellungen durch und schalte die Telemetrie so weit ab, wie Windows es zulässt.
Meist ein bis drei Stunden. Mit einer großen Datenübernahme und vielen Programmen auch länger. Einen Teil davon nehmen die Windows-Updates ein, die so lange laufen, bis keine mehr kommen.
Nein, auf Wunsch richte ich ein lokales Konto ein. Das hat Vorteile: Die Anmeldung funktioniert auch ohne Internet, Ihr Passwort bleibt auf dem Gerät, und Dokumente, Bilder und Desktop wandern nicht ungefragt in OneDrive. Ist das Microsoft-Konto einmal gesperrt oder gehackt, bleibt Ihr Rechner davon unberührt. Store, OneDrive oder Office können Sie trotzdem nutzen, die Anmeldung erfolgt dann nur im jeweiligen Programm.
Beim Notebook rate ich eher dazu: Geht es verloren, kommt niemand an Ihre Daten. Beim Rechner, der fest im Büro steht, hängt es am Einzelfall. Wichtig ist in jedem Fall der Wiederherstellungsschlüssel: Ohne ihn bleiben die Daten etwa nach einem Hardwaretausch gesperrt. Viele neue Geräte verschlüsseln übrigens schon ab Werk, dann prüfe ich, wo dieser Schlüssel liegt.
Ja, mit Benutzern, Rechten und Netzlaufwerken. Der Mitarbeiter meldet sich danach mit seinem gewohnten Konto an und findet seine Ablagen vor.
Neues Gerät gekauft oder noch am Überlegen? In beiden Fällen lohnt der Anruf, vor dem Kauf berate ich Sie gern, welches Gerät wirklich passt.