IT-Sicherheitsanalyse und Angriffserkennung für den Mittelstand, vollständig in Ihrem Haus. Der Hub erfasst jedes Gerät in Ihrem Netzwerk und sagt im Klartext, was davon angreifbar ist. Und er merkt, wenn sich jemand darin bewegt, der dort nicht hingehört.
Die meisten Betriebe wissen nicht genau, welche Geräte in ihrem Netzwerk hängen. Kein Vorwurf — über Jahre kommen Drucker, Kameras, Steuerungen, Telefonanlagen und Testrechner dazu, und niemand führt Buch. Genau diese Lücke nutzen Angreifer. Nicht mit spektakulären Methoden, sondern mit dem vergessenen Gerät, dem Standardkennwort und dem Dienst, von dem niemand mehr wusste, dass er läuft. Der Hub schafft Klarheit — und merkt, wenn sich jemand im Netz bewegt, der dort nicht hingehört.
Zwei Bausteine, ein Bild
Der eine schaut sich Ihr Netzwerk an und sagt, wo es angreifbar ist.
Der andere passt auf, während Sie arbeiten. Beide laufen von einer
zentralen Stelle aus, beide ohne eine einzige Installation auf Ihren
Arbeitsplätzen.
AgenticSecurityHub — die Bestandsaufnahme
Erfasst jedes Gerät in Ihrem Netzwerk und bewertet, was davon
erreichbar ist. Die Erhebung selbst übernimmt nmap, das
beste Werkzeug, das es dafür gibt — der Unterschied liegt in dem, was
danach passiert. Aus einer Zeile wie 6379/tcp open redis
wird ein benannter Befund mit Einstufung, Begründung und einer
Maßnahme, die Ihre IT am nächsten Tag umsetzen kann.
Vollständiges Geräteverzeichnis — Hersteller, Betriebssystem und offene Dienste, Gerät für Gerät.
Verständliche Befunde statt Rohdaten: Was ist das Problem, was kann passieren, was ist zu tun.
Härtungsprüfung der Windows-Rechner — über zwanzig Prüfpunkte je System, von der Passwortablage bis zur Verschlüsselung.
Härtungsprüfung der Linux-Systeme — SSH-Konfiguration, Konten mit root-Rechten, ausstehende Sicherheitsaktualisierungen, Firewall, Protokollierung.
Prüfung von Switches, Routern und Access Points, die bei üblichen Scans durch das Raster fallen.
Veränderungserkennung: neue Geräte, neu geöffnete Dienste, geänderte Versionsstände seit dem letzten Lauf.
Weboberfläche mit Übersicht, Geräteliste und Befunden — im Browser, ohne Installation auf Ihren Arbeitsplätzen.
AgenticSecurityWatch — die laufende Überwachung
Bemerkt, wenn sich jemand in Ihrem Netzwerk bewegt, der es nicht
darf. Der übliche Weg dorthin ist der Musterabgleich: Man kennt die
bekannten Angriffswerkzeuge und sucht nach ihnen. Das lässt sich
umgehen, indem man ein Werkzeug benutzt, das noch niemand kennt.
Hier ist es umgekehrt gelöst — nicht das Werkzeug
wird erkannt, sondern das Verhalten.
Fallen statt Musterabgleich. Wir legen Dateien und Zugänge aus, die keinen betrieblichen Zweck haben. Kein Mitarbeiter kennt sie, kein Programm braucht sie. Wer sie anfasst, hat sich selbst verraten — und zwar auch dann, wenn er ein Werkzeug benutzt, das noch niemand kennt.
Erkennung am Verhalten. Ein Angriffsprogramm durchsucht Freigaben in Sekunden. Ein Mensch klickt sich langsam durch. Diesen Unterschied messen wir.
Erkennung laufender Angriffe auf die Anmeldeverfahren — einer der häufigsten Wege, sich in einem Windows-Netzwerk auszubreiten.
Windows und Linux in einem Bild. Ein durchprobiertes Kennwort wird erkannt, egal ob es an einem Windows-Server oder an einem Linux-Dienst scheitert. Ein gemischtes Netz ergibt einen Bericht, nicht zwei.
Manipulationssicheres Angriffsprotokoll: Konto, Herkunft, verwendetes Gerät, Uhrzeit, Vorgehen. Jeder Eintrag ist mit dem vorherigen verkettet — nachträgliches Ändern oder Löschen fällt auf.
Alarmierung per E-Mail, mit täglicher Bestätigung, dass die Überwachung läuft. Bleibt sie aus, wissen Sie es.
Vier Entscheidungen, die kein Standardprodukt trifft
Keine Software auf Ihren Arbeitsplätzen
Es wird nichts auf Ihren Rechnern installiert. Die Prüfung läuft von einer zentralen Stelle aus und nutzt die Verwaltungswege, die Windows und Linux ohnehin mitbringen. Keine Softwareverteilung, keine Agenten, die aktualisiert werden müssen, keine zusätzlichen Programme, die selbst zum Angriffsziel werden können. Wird die Prüfung eingestellt, bleibt nichts zurück.
Es verlässt kein Byte Ihren Betrieb
Die Software baut keine Verbindung nach außen auf: keine Cloud, keine Übermittlung an Dritte, kein Nachladen aus dem Internet. Das ist keine Spielerei — ein vollständiges Verzeichnis Ihres Netzwerks ist eine Landkarte Ihres Betriebs. Sie gehört nicht in die Cloud eines Anbieters, schon gar nicht außerhalb der EU. Für Sie heißt das eine Auftragsverarbeitung weniger.
Die Auswertung kennt Ihre Anlage
Ein offener Datenbankzugang auf dem Warenwirtschaftsserver ist etwas anderes als derselbe Zugang auf einem Testrechner. Die Auswertung weiß, welche Geräte Ihr Geschäft tragen, und gewichtet danach. Das kann kein Standardprodukt von der Stange, weil es Ihren Betrieb nicht kennt.
Empfindliche Geräte bleiben unangetastet
Einbruchmeldeanlagen, Maschinensteuerungen, Laborgeräte, Medizintechnik und ältere Drucker reagieren auf handelsübliche Sicherheitsscans mitunter mit Störung oder Neustart. Diese Geräte werden vor der ersten Prüfung erfasst und ausgenommen. Genau das macht den Unterschied zwischen einer Sicherheitsprüfung und einem Betriebsausfall.
Berichte, die jemand lesen kann: Kein Rohdatenexport, keine Punktzahl ohne Aussage. Jeder Befund nennt den Beleg, die tatsächliche Auswirkung und eine Maßnahme, die Ihre IT am nächsten Tag umsetzen kann.
Gegenübergestellt
Wo der Unterschied zum üblichen Sicherheitsscan liegt
Werkzeuge, die offene Dienste finden, gibt es reichlich, und die Erhebung machen sie gut — der Hub benutzt selbst eines davon. Was es nicht zu kaufen gab, ist das, was danach kommt: eine Auswertung, die ohne Agenten auskommt, das Haus nicht verlässt, empfindliche Geräte in Ruhe lässt und weiß, welches Gerät Ihr Geschäft trägt. Links, wie eine Prüfung üblicherweise abläuft, ob mit einem gekauften Scanner oder als beauftragter Test. Rechts, wie der Hub arbeitet.
Merkmal
Übliche Prüfung
AgenticSecurityHub
Software auf den Rechnern
Agent je Arbeitsplatz, muss gepflegt werden
keiner, Prüfung über vorhandene Verwaltungswege
Wo die Auswertung liegt
beim Anbieter, oft außerhalb der EU
auf Ihrer Hardware, ohne Verbindung nach außen
Empfindliche Geräte
werden mitgescannt, Störung möglich
vorab erfasst und ausgenommen
Gewichtung der Befunde
allgemeine Punktzahl je Schwachstelle
nach der Rolle des Geräts in Ihrem Betrieb
Form des Ergebnisses
Rohdaten oder Zahlenwert
Beleg, Auswirkung und Maßnahme im Klartext
Netzwerkgeräte
Switches und Access Points fallen oft durchs Raster
eigene Prüfung dafür
Zwischen zwei Läufen
nichts, bis zum nächsten Termin
Veränderungserkennung und laufende Überwachung
Betrieb ohne Internet
meist nicht möglich
möglich — die Lizenz wird einmalig aktiviert
Ehrlich gesagt
Was der Hub nicht leistet
Sicherheit verkauft sich am besten mit klaren Grenzen. Deshalb offen: Wer Ihnen lückenlose Erkennung verspricht, hat entweder nicht verstanden, wovon er spricht, oder rechnet damit, dass Sie es nicht nachprüfen.
Kein Ersatz für den Virenschutz
Für Schadsoftware auf einem Arbeitsplatz ist ein etabliertes Schutzprogramm zuständig. Der Hub ergänzt es um das, was es nicht sieht — er tritt nicht an seine Stelle.
Kein Blick in verschlüsselte Inhalte
Wer wann mit wem spricht, ja. Was dabei übertragen wird, nicht. Alles andere wäre nur mit einem Eingriff möglich, den ich in einem Betriebsnetz nicht für vertretbar halte.
Eine Prüfung ist eine Momentaufnahme
Sicherheit entsteht durch Wiederholung, nicht durch einen einmaligen Bericht. Deshalb gehört die Veränderungserkennung dazu — und auf Wunsch die regelmäßige Wiederholungsprüfung.
So läuft es ab
Von der ersten Frage bis zur laufenden Überwachung
Vorgespräch
Welche Geräte gibt es, was darf auf keinen Fall angefasst werden, was ist geschäftskritisch. Daraus entsteht die Liste der Ausnahmen, bevor der erste Scan läuft.
Bestandsaufnahme
Analyse des Netzwerks, Bericht mit Befunden und Maßnahmen, gemeinsame Durchsprache. Sie bekommen keine Datei, sondern eine Erklärung.
Umsetzung
Sie in eigener Regie oder ich im Auftrag, je nachdem, wie viel Ihre eigene IT übernehmen will.
Laufende Überwachung
Auf Wunsch: Fallen einrichten, Alarmierung aufsetzen, regelmäßige Wiederholungsprüfung. Damit aus der Momentaufnahme ein Zustand wird.
Was Sie bereitstellen
Drei Dinge, einmal eingerichtet
Weil ohne Agenten gearbeitet wird, braucht es die Verwaltungswege, die Ihre Systeme ohnehin mitbringen — meist per Gruppenrichtlinie für alle Rechner gemeinsam eingerichtet.
Windows: aktiviertes Remoteverwaltungs-Interface (WinRM) und ein Prüfkonto mit Leserechten.
Linux: ein SSH-Zugang mit Schlüssel, auf den Prüfbefehl beschränkt.
Ein Rechner für die zentrale Auswertung — ein kleiner Server oder eine virtuelle Maschine genügt.
Sämtliche Abfragen sind lesend. Es wird nichts verändert, nichts installiert und nichts abgelegt. Und geprüft werden ausschließlich Netzwerke, für die eine schriftliche Freigabe des Inhabers vorliegt — das ist keine Förmlichkeit, sondern die Grundlage, auf der so etwas überhaupt zulässig ist.
Für wen
Betriebe von etwa 10 bis 250 Arbeitsplätzen
die eigene Server betreiben — auch virtualisiert
die gewachsene Netzwerke haben, in denen niemand mehr alle Geräte kennt
die Technik im Netz haben, die nicht nur aus PCs besteht: Steuerungen, Telefonanlagen, Alarmtechnik, Laborgeräte
die Wert darauf legen, dass Betriebsdaten das Haus nicht verlassen
Besonders geeignet für Branchen mit Anlagen, die man nicht einfach neu
starten kann.
Die meisten Betriebe wissen nicht genau, welche Geräte in ihrem Netz hängen. Kein Vorwurf — über Jahre kommen Drucker, Kameras, Steuerungen, Telefonanlagen und Testrechner dazu, und niemand führt Buch. Genau diese Lücke nutzen Angreifer: das vergessene Gerät, das Standardkennwort, der Dienst, von dem niemand mehr wusste, dass er läuft.
Gehen dabei Daten aus dem Haus?
Nein. Die Analyse läuft vollständig auf einem Gerät in Ihrem Netz, die Auswertung bleibt dort. Es gibt keinen Cloud-Dienst, der mitliest, und keinen Anbieter, dem Sie Ihr Netzbild anvertrauen müssten.
Brauche ich das als kleiner Betrieb überhaupt?
Angriffe suchen sich ihre Ziele nicht nach Betriebsgröße aus, sondern nach Gelegenheit. Ein automatisierter Scan findet ein offenes Gerät bei zehn Mitarbeitern genauso wie bei tausend. Der Unterschied ist, dass es bei zehn niemanden gibt, der es bemerkt.
Bekomme ich einen Bericht, den ich auch verstehe?
Ja, das ist der Sinn der Sache. Der Hub sagt im Klartext, was angreifbar ist und in welcher Reihenfolge es angegangen gehört — keine Liste mit tausend Einträgen, aus der niemand eine Entscheidung ableiten kann.
Klingt das nach Ihrem Fall?
Ein erstes Gespräch, in dem Sie mir Ihr Netz schildern, kostet nichts. Daraus ergibt sich meist schon, ob eine Bestandsaufnahme bei Ihnen etwas zutage fördern würde.